Sakurazuka

 Dies hier ist ein kleiner Ausschnitt aus der Geschichte von Sakurazuka.

 

Ich habe es in eine Art Tagebuchform geschrieben um die Sicht von der Hauptprotagonistin Masako Hime besser darstellen zu können. Es ist wiederum ein Leitfaden wie ich die Geschichte dann später mal als Manga umsetzen möchte......

 

Ich hoffe sie wird einigen gefallen.

 

 

 

Ich würde euch empfehlen dieses Lied dabei zu hören ^^

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Sakurazuka

 

 

 

 

 

Mein Vater war Ingenieur ,in einer renommierten Firma die mit dem Eisenbahnbau zu tun hatte. Er erhielt einen sehr lukrativen Auftrag in Japan, damals war ich gerade 6 Jahre alt und meine kleine Schwester war gerade 3 Jahre geworden. Das war der Tag an dem sich alles ändern sollte und wie ich später feststellen sollte, es sollte es sich nicht zum guten wenden. Mein Schicksal war durch die Entscheidung meines Vater bereits beschlossen, ich wusste es nur noch nicht.

 

Meine Mutter weigerte sich bereits von Anfang an, die Entscheidung meines Vaters zu akzeptieren und  nach Japan zu gehen. Doch durch sein versprechen, das wir spätestens in  einem Jahr wieder nach England zurück kehren würden, hatte er sie dann doch über zeugen können mit ihm zu gehen.

Ich hatte damals geglaubt, das wir wirklich wieder kehren würden,

........ wie sehr hatte ich mich doch getäuscht.

 

Wir bereiteten alles für die Reise nach Japan vor und der Abschied von meinen Freunden tat mir im Herzen weh.

Ich wusste damals nicht warum aber ich hatte das Gefühl das ich meine Freundinnen so bald nicht wieder sehen würde.

Emma so hießt meine kleine Schwester, hatte von alle dem nichts mitbekommen, wie den auch, sie war ja da noch so klein. Wer hätte ahnen können, das sie die einzige sein würde, für die es sich dann noch lohnen würde zu leben, wen keiner mehr von ihnen da sein würde.

 

Als an jenem Morgen die Sonne aufging, spürte ich weder Vorfreude auf die bevorstehende Reise, noch war ich aufgeregt.

Alle andern waren hektisch und suchten noch die Kleinigkeiten zusammen die sie brauchten um endlich abreisen zu können. Im Hafen angekommen war mein und das Schicksal unserer Familie bereits besiegelt und zum Untergang verurteilt.

 

Dann brach er an, der Augenblick des Abschiedes von London,.... England meiner Heimat . In die ich zwar zurückkehren sollte, doch nicht so wie ich sie verlassen hatte, Unschuldig.

 

 

Wir waren ziemlich lange mit dem Schiff unterwegs, für ein Kind ist es immer wie eine Ewigkeit, bis wir endlich im Hafen von Tokio eintrafen. Meine Mutter

war wie üblich, seit der Abreise gereizt und fuhr jeden an der sich ihr näherte.

 Mein Vater wusste sich ihrer Seits nicht zu helfen und ließ sie deshalb in ruhe gewähren, was es allerdings für alle beteiligten die Sache nicht einfacher machte.

 

Man empfing uns wie Könige und brachte uns gleich zu dem Haus in dem wir Wohnen sollten. Meiner Mutter gefiel rein gar nichts an diesem Haus und sie zeigte das auch unverhohlen allen anwesenden.

Nach einem Monat hier in Tokio hatte sich die Lage zwischen meinen Eltern verschlimmert, immer wieder hörte ich die beiden streiten und sich gegenseitig vorwürfe machen.

„ Ach hättest du mich doch in England gelassen wo ich hin gehöre ,dieses Land bringt mir nichts, rein gar nichts, ich kann ja noch nicht mal mit jemanden reden, da mich hier ja sowieso keiner versteht!“ hieß es von meiner Mutter aus.

Vater hingegen meinte nur emotionslos „ Damit finanziere ich deinen lebensaufwendigen Stil und deine anderen Güter die dir zu diesem Leben verhelfen. Daher erwarte ich etwas mehr  Dankbarkeit deiner Seits!“ und meist nach diesem Satz der die unnötige Diskussíon beendete ging er.

 

Das Jahr war schnell vergangen und dann kam ein weiteres Jahr in dem wir hier in Japan blieben. Inzwischen beherrschte ich schon einiger maßen die Sprache und ging auch schon zur Schule. Meine Mutter allerdings weigerte sich vehement  die Landessprache zu erlernen.

Emma kannte inzwischen nichts anderes, da sie ja hier groß werden würde und hatte somit keine Schwierigkeiten  sich hier anzupassen.

 

Mein Vater vergrub sich unterdessen immer weiter in seine Arbeit, keiner von uns ahnte in welchen Schwierigkeiten er steckte.

Derweilen war das Verhältnis zwischen meinen Eltern mehr als eisig, sie redeten nicht einmal mehr miteinander.

Ich war jeden Morgen froh, das ich zur Schule konnte, damit ich diese Farce von Ehe nicht mit erleben musste. Emma hatte ihre Amme und bekam so auch nicht mit was sich für eine Tragödie anbahnte.

Ich kam immer so gegen Abends nach Hause, ich sah nie einen Grund darin früher nach hause zu kommen, so ersparte ich mir die hass erfüllten Blicke die sich meine Eltern immer wieder zuwarfen.

 

Einmal jedoch kam ich früher und meine Mutter war wie gewohnt um diese Uhrzeit auf dem Markt einkaufen, das einzige was sie gerne hier in Japan tat.  Wem ich später nach Haus komme, nehme ich immer den Dienstboteneingang damit mich meine Eltern nicht sahen, da ich früher da war nahm ich wieder den Dienstboteneingang und konnte somit den Anfang, beziehungsweise, das beginnende Ende meines Vaters und unsere Familie mit erleben.

Ich hörte Stimmen im Arbeitszimmer meines Vaters und ich wurde neugierig. Da sich um diese Uhrzeit  nur die Haushälterin in diesem Haus auf hielt,  schlich ich mich heran um noch zu sehen wer da eigentlich sprach. Die Männer die da im Büro meines Vaters saßen, konnten Englisch, was mich doch sehr verwunderte. Ich dachte es seinen Leute aus England aus der Firma meines Vaters, doch dem war nicht so...............

 

Ich sah durch den spalt der offenen Türe ,mein Vater saß zusammen gefallen in seinem Lieblings Sessel und wirkte nervös und panisch.

Ich höre heute noch so wie damals die Worte des Mannes der mit dem Rücken zu Tür saß sagen „ Wen sie das Geld nicht in binnen von zwei Monaten auftreiben, werden wir ihrer Firma mitteilen müssen das sie, sie um mehre tausend Pfund betrogen haben. Tja  wissen sie Herr Edwardson, wen man kein glück beim spielen hat, dann sollte man die Finger davon lassen. Mal ganz davon abgesehen das eine Geliebt auch sehr kostspielig sein kann. Sie hätten ihre Finanzen besser im Auge behalten sollen, vielleicht wäre es dann nicht ganz so schlimm gekommen.“

Der Ausdruck auf meines Vaters Gesicht, werde ich nie vergessen, der sonst so emotionslos allem gegenüber stand, weinte,.... bei Gott mein Vater weinte, nein er schluchzte erbärmlich, als ihm dieser Mann seine Fehler so direkt ins Gesicht sagte. Nach diesem Worten standen sie auf und ich versteckte mich schnell damit sie mich nicht sahen.

Als die Männer fort waren hörte ich meinen Vater noch immer weinen, ich konnte es nach wie vor nicht glauben. Ich ging zu seinem Büro und blieb in der Tür stehen.

Als mein Vater  mich bemerkte ,sah er mir in die Augen. Er konnte seine Scham nicht verbergen. Ich wusste zwar nicht wirklich was das für uns bedeuten sollte, dennoch ahnte ich dass, das was geschehen war nicht mehr rückgängig gemacht werden konnte und schuld war mein Vater.

 

Er wollt etwas sagen , ich bin mir sicher, das er es mir erklären wollte, doch ich wollte es nicht hören.

In den nächsten Wochen bin ich meinem Vater aus dem Weg gegangen, auch wen ich noch immer nicht erahnen konnte was seine Taten für aus Maße an nehmen würden.

 

Meine Mutter ahnte nichts von allem, so glaubte ich es zumindest, sie ging weiter ihren eigenen sorgen nach. Ich hoffte das sie Vater davon überzeugen konnte, endlich doch nach England zurückkehre. Doch sie tat nichts der gleichen, es schien so als hätte sie sich in ihr Schicksal ein gefügt. Doch ich wurde eines bessern belehrt.

 

Wie üblich ging sie nach dem Mittagessen zum Markt, wie sie immer wieder betonte ,ihre einzige Freude hier in diesen abscheulichem Land. Doch hatte sie nicht ahnen können, das ich mit der Schule einen Ausflug zum Markt unternehmen würde. Ich ging gerade mit der Gruppe dem Marktplatz entlang,... da sah ich sie, meine Mutter ,....lachend in den Armen eines andren Mannes. Sie vergnügte sich und strahlte voller Freude.

Ich war wie vom Blitz getroffen, als eine Freundin frage ob das nicht dort vor uns meine Mutter sei, ich hörte ihre Frage nur entfernt, starr sah ich diese Frau da vor mir an, nicht glauben könnend, das diese Person meine Mutter sein sollte, dies selbe Frau die sich über das leidige leben hier beklagte, wann immer sie Gelegenheit dazu fand. Diese Frau war es, die gerade von Herzen lachte und sie freute, während sie zu hause allen das leben schwer machte.

Ich schüttelte den Kopf, um meiner Freundin zudeuten das dies Frau da vorne nicht meine Mutter sei und in diesem Augenblick war sie es auch nicht mehr.

 

Im tiefsten Inneren wusste ich, das diese Ereignisse nicht spur los an uns vorüber ziehen würden, ganz gewiss nicht.

 

So sollte es dann auch sein, ich kam wie immer spät Abends nach hause und ich hörte meine Eltern streiten, doch dieses mal war es anders, ich spürte es. Das war das ende , der Ehe meiner Eltern und so kam die Trennung mehr als überraschend, für mich, meinen Vater und meine Schwester Emma.

 

Ich weiß nur noch ein paar Bruchstücke von dem letzten streit der beiden. Ich erinnere  mich noch wie meine Mutter zu meinem Vater sagte „ Hast du wirklich geglaubt das ich mich, damit abgefunden hatte, das du deine Glückspiele hattest und deine Mätresse?! Für wie dumm hast du mich gehalten, oder glaubtest du, das ich dir die Vorwürfe eins zu eins geglaubt habe, das nur ich so viel Geld raus werfe?  Mein lieber  da hast du dich geirrt. Ich habe nur auf den Augenblick gewartet, wo du zu mir kommst und mir alles gestehst. Dann kramte sie in ihrer Tasche und holte ein Stückpapier raus und warf es meinem Vater auf seinen Schreibtisch und sagte weiter „Ich wäre dir sehr dankbar wen du die Scheidungspapiere ohne großen Aufhebens unterschreiben würdest. „

Mein Vater nahm langsam das Papier auf und sah Mutter verständnislos an.

Ich erinnere  mich noch, das ich meinen Vater  an jenem Tag als die Männer da waren so gesehen hatte,... und jetzt ein weiteres mal.

Ich dachte, nein hoffte er würde sie anbrüllen oder sie zumindest anflehen nicht zu gehen,.....doch ersagte nichts und er tat auch nichts, er saß nur ganz ruhig da,... so vergingen einige Minuten.

Ich war Eschrocken, als ich erkannte, das er den Federhalter nehmen und das Dokument, die Scheidungspapiere unterschreiben würde. Ich wollte ihn aufhalten, in davon abbringen ihrer bitte nach zugehen,...ich dachte nur wie unfair das alles war, sie sollte frei sein um glücklich sein zu können,...und was war mit uns?, warum durften wir nicht glücklich und frei sein, warum sollte nur sie diese Freiheit bekommen? Tiefe unbändige Wut baute sich in mir auf über diese in den himmelschreiende Ungerechtigkeit. Ich wollte das sie auch so leiden sollte wie ich, wie Emma wie Vater,...das war einfach nicht FAIR!!

 

In meinen Augen stiegen tränen der Wut und der Hilflosigkeit, den als ich die Augen wieder öffnete war das Dokument bereits unterschrieben, meine Mutter wendete sich gerade zum gehen, als mein Vater eine entscheidende Frage stellte „ Was ist mit Felicity und Emma willst du sie mit nehmen? Sie hielt in ihrer Bewegung inne und blieb noch ein letztes mal stehen. Sie sah ihren jetzt geschiedenen Mann nicht mehr an, doch dafür starrte sie die Wand vor ihr an. So hatte ich die Möglichkeit in ihre Augen zu sehen, sie waren mit einem mal so leer, als würde nichts ihn ihnen existieren.

Der darauffolgende Satz hatte sich in meinem Herzen ,wie ein Brandmal eingebrannt, als sie sagte „ Weist du er und ich wollen noch einmal ganz von vorne anfangen,.......und da sind zwei Kinder nicht gerade ....., ich denke es ist am besten wen sie bei dir bleiben,.......“ Mit weit aufgerissenen Augen starrte ich die Frau im Büro meines Vaters durch den spalt der Türe  an.  Diese Frau war bereit uns einfach so im Stich  zu lassen, weil sie und ihr neuer Mann uns nicht bei sich ich haben wollten. Ich weiß nicht mehr ,ob ich die Tür auf gemacht hatte, doch sie war offen, somit konnte meine Mutter erkennen, das ihre Tochter alles mitbekommen hatte. Ihren Verrat ,ihre Flucht ,ihr erbärmliches Verhalten, das sie ihre beiden Kinder einfach so im Stich lassen konnte. Das alles konnte sie nun sehen.

Sie sah mich genauso an wie ich sie,....doch sie tat nichts sie sagte nichts, stattdessen lief sie plötzlich an mir vorbei. Ich war wie in Trance ,ich bekam es noch nicht mal mit, wie mein Vater mich in die Arme genommen hat und mich versucht hat zu trösten. Das war das letzte mal für eine lange Zeit das ich meine Mutter sah.

 

Die nächsten Tage wollte ich weder essen noch trinken, irgendwann holte mein Vater dann einen Arzt, der mich untersuchte und nur meinte das die Zeit alle Wunden heilt.

Es vergingen ein paar Jahre, mein Vater  hatte einen Weg gefunden die Schulden bei den Männern abzuarbeiten, doch er erwähnte nie um was für eine Arbeit es sich dabei handelte. Deshalb habe ich ach nie nachgefragt.

Ich habe mich Währendessen um Emma gekümmert, nach dem wir in ein kleineres Haus umziehen mussten und alles was man zu Geld machen konnte verkauft haben, mussten wir auch die Amme für Emma entlassen.

Doch für schlimm empfand ich es nicht, ich kochte für uns und putzte, und Emma die nun schon fast 6 Jahre  alt war, wollte mir immer und überall zur hand gehen. Im Grunde genommen waren diese drei Jahre,  die besten an die ich mir erinnern kann seit wir in Japan angekommen waren. Doch auf Sonnenschein folgt auch wieder Regen.

 

Unser Nachbar Herr Yokumizo sama passt immer auf uns auf, wen Vater mal länger arbeiten musste.

Eines Abends wurde es besonders spät und ich macht mir sorgen, er kam einfach nicht nach Hause.

Ich ging dann mit Emma zu unserem Nachbarn um mal nachzufragen warum Vater nicht nach hause kommt. Die beiden arbeiteten schließlich gemeinsam für diese Männer. Ich klopfte an seine Tür und als er uns vor seiner Tür stehen sah, deute er uns an schnell einzutreten.

Er verhielt sich eigenartig, und mit einem mal, beschlich mich ein ungutes Gefühl. Er drehte sich zu mir, sein Gesichtsausdruck wirkte gehetzt, so als würde ihn irgend jemand verfolgen. Ich stand vor ihm und er sah mich eigenartig traurig an.

Er beugte sich zu uns runter und bot mir an Emma von meinem Rücken zu nehmen.

Er trug sie anschließend zum schlafen ins Wohnzimmer, ich war gerade dabei mir die Schuhe auszuziehen, als er wieder hinter mir stand und mir in mein Ohr flüsterte das mein Vater tot sei .

 

Ich hielt in meiner Bewegung inne,...seine Worte dröhnten in meinem Ohr und mein Verstand wollte ,konnte seine Worte nicht verstehen. Das konnte nicht sein ,nicht Vater, er durfte  uns doch nicht allein lassen, nicht hier, nicht jetzt nicht an diesem Ort der uns doch so vertraut und fremd erschien. Jetzt wo wir doch glücklich waren, wo wir gelernt hatten ohne sie, die eine Frau die ich einst Mutter nannte auszukommen, so konnte er uns doch nicht im Stich lassen, dieses Recht hatte er nicht. Nicht nach allem was ich  für ihn aufgegeben hatte. Das Recht hast du nicht, wer hat  dir erlaubt einfach so zu sterben, ohne zufragen wie es mit uns weiter gehen sollte.

Tausend dieser Gedanken schossen in diesem Augenblick durch meinen Kopf.

Wie hypnotisiert stand ich auf und ging Richtung Wohnzimmer, wo Emma friedlich schlief und nicht ahnte das, das letzte Stück Hoffnung gerade eben gestorben war. Das einzige was  uns in dieser Fremde noch vertraut war, würde nie wieder zu uns zurückkehren,..... nie wieder.

Die Endgültigkeit traf mich wie ein Schlag mitten ins Gesicht, das woran ich mich noch erinnere an diesem Tag, der nun mein Schicksal in diese Bahnen lenkte war, das Vater, als er am Morgen das haus verließ mir noch einen Abschiedskuss gegeben hatte, was er noch nie zuvor getan hat. Um seinen Abschied  anscheinend zu besiegeln sagte er noch zu mir „ Ich hab dich lieb kleines“ und ich weiß noch das ich mich sehr über diese Worte gefreut hatte. Ich habe mir sogar noch fest vorgenommen, ihm wen er den am Abend nach hause kommt, zu sagen, das auch ich ihn sehr lieb hatte. Nun würde ich ihm diese Worte niemals sagen können.

Ich wollte nicht weinen, doch ich konnte nicht anders, in mir sammelte sich ein so abgrundtiefer Schmerz den ich nicht verbergen konnte und wollte,........mit Tränen in den Augen legte ich mich zu Emma und umarmte sie ganz fest, den nun war sie das Einzige was mir noch von meiner alten Heimat, Familie geblieben war und ich schwor mir, das ich sie um jeden Preis dieser Welt beschützen wollte. Den das würde mir keiner nehmen, nicht ohne Gegenwehr oder Kampf.

 

 

Fortsetzung folgt ................